Wochenrückblick 01/2019 – Das war 2018

Die vergangene Woche war wegen des Feiertags und Silvester, an dem unser emoose Team frei hatte, sehr kurz. Die verbleibenden Tage haben wir vor allem Päckchen gepackt, da über den Jahreswechsel viele Bestellungen eingetroffen sind. Deshalb wollen wir unseren wöchentlichen Blog diesmal nutzen, um 2018 kurz Revue passieren zu lassen. Das letzte Jahr ist wie im Fluge vergangen, die emoose ist mittlerweile vier Jahre alt und es hat sich unglaublich viel bei uns getan.

Neue Fulfillmentkunden

Das Fulfillment ist unser Kerngeschäft. Daher haben wir uns sehr gefreut, dass es die letzten 12 Monate so gewachsen ist. Wir konnten viele neue Kunden für eine Zusammenarbeit mit uns als Fulfillmentdienstleister gewinnen. Unter anderem kam Anfang 2018 Robert Franz Naturprodukte und später Navimol zur emoose. Mit Funkelfetisch betreuen wir seit letztem Jahr auch ein Crowdfunding Projekt, welches sich um glitzernde Festivallooks dreht und im November ging der Gallissimo Shop mit französischen Lebensmitteln mit uns an den Start. Natürlich haben wir auch immer noch unseren eigenen Gorilla Wear Webshop, der letztes Jahr wieder kontinuierlich gewachsen ist. Mittlerweile können wir auf fast 20.000 Päckchen innerhalb der letzten vier Jahre zurückblicken.

Wir haben letztes Jahr mit unserem Gorilla Wear Webshop und auch mit einigen unserer Fulfillmentkunden mehrere Aktionen, wie beispielsweise das “Black Weekend” durchgeführt, die gut von den Kunden angenommen wurden und erfolgreich verlaufen sind. Jede einzelne Aktion war eine Herausforderung, die uns oft nah an unsere Grenzen gebracht hat. Aber nur so konnten wir gestärkt daraus hervorgehen und uns kontinuierlich weiterentwickeln.

Online Marketing und Webshops

Viele Projekte im Bereich Online Marketing und SEO Optimierung von Webseiten hat die emoose letztes Jahr realisiert. Dabei haben wir uns sowohl um Onlineshops und Webseiten unserer Fulfillmentpartner gekümmert als auch um Kunden, die nur Unterstützung für einen gelungenen Webauftritt benötigt haben.
Eine große Herausforderung war im Mai 2018 das Inkrafttreten der DSGVO. Wir passten die Webseiten und -shops unserer Kunden entsprechend den neuen Richtlinien an und haben natürlich auch einiges bei der emoose geändert.
Ein weiteres Projekt war ab Mitte letzten Jahres die SEO Optimierung der Webseite eines Kunden, der Werbemittel vertreibt. Wir starteten zusammen verschiedene Marketingkampagnen, beispielsweise mit Google Ads, und pflegten kontinuierlich die Webseiteninhalte und den Webshop.

Neue Mitarbeiter

Bereits in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres hat sich gezeigt, dass wir mit den steigenden Fulfillmentaufträgen auch ganz schnell mehr Manpower brauchten. Wir haben zunächst Aushilfen eingestellt und später einen neuen Mitarbeiter für den Versand. Mitte des Jahres durften wir dann noch einen neuen Kollegen für das Lager bei uns begrüßen. Besonders arbeitsreich waren die letzten Wochen im Weihnachtsgeschäft 2018, in denen unser emoose Team immer wieder über sich hinausgewachsen ist.
Natürlich haben wir auch das ein oder andere zusammen unternommen. Unser Sommerfest fand letztes Jahr auf einem BBQ Donut statt, mit dem wir über die Saar gefahren sind. Jan-Ole, unser Firmenmaskottchen, war natürlich auch dabei. Obwohl wir personell sehr gewachsen sind, ist die emoose doch noch eine kleinere Firma, in der man etwas flexibler sein darf, wenn man natürlich seine Arbeit nicht vernachlässigt. So durften wir in den heißen Sommermonaten unsere Arbeitszeiten etwas flexibler gestalten und während der WM hatte unser Chef auch nichts dagegen, wenn wir ab und zu mal einen Blick auf die Spielstände geworfen haben.

Neben einigen personellen Veränderungen kamen viele Investitionen in unsere Infrastruktur dazu. Wir haben neue Arbeits- und Packplätze installiert und mehr Regale für unser Lager aufgestellt, welches immer größer geworden ist. Wir mussten uns ab Mai vergangenen Jahres auch nach einem neuen Versanddienstleister umsehen, da sich die Anforderungen auch hier geändert hatten. Weil wir vielen Frachtschäden hatten, starteten wir eine ausgiebige Testphase, nach deren erfolgreichen Verlauf wir auch wechselten. Wir sind noch immer zufrieden, dass wir damals auf DHL umstellten.
Mit der wachsenden Anzahl an Päckchen haben wir uns auch die Frage gestellt, ob es wirklich nötig ist, das Verpackungsmaterial zu kaufen und damit mehr Kosten haben und der Umwelt nichts Gutes tun. Wir haben uns für einen besseren Weg entschieden, nämlich die alten Kartonagen maschinell aufzubereiten und als Füllmaterial zu verwenden. Im Gedanken an den Umweltschutz und an die Plastikflut haben wir letztes Jahr auch an den WWF gespendet.

Abschließend können wir nur sagen, dass wir uns freuen und auch ein wenig stolz sind, ein so gutes Jahr gehabt zu haben. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Geschäftspartnern, auf neue Kontakte und viele neue Projekte und Herausforderungen. Wer weiß, was 2019 alles für unser emoose Team bereit hält. Auf jeden Fall halten wir euch auf dem Laufenden.

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